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Schwer­be­hin­der­ten­recht:

Fest­stel­lung eines Gra­des der Behin­de­rung (GdB)

Ich beglei­te Sie, je nach Bedarf, ger­ne durch die ein­zel­nen Ver­fah­ren zur Fest­stel­lung eines Gra­des der Behin­de­rung (GdB), Merk­zei­chen. Dies ist mein per­sön­li­cher Schwer­punkt im Rah­men mei­ner Tätig­keit als Fach­an­wäl­tin für Sozialrecht.

Mög­lich ist eine Unter­stüt­zung bereits im Antrags­ver­fah­ren oder, nach einem ableh­nen­den Bescheid, im Widerspruchsverfahren.

Zur Sen­kung von Kos­ten für Selbst­zah­ler kann eine Beauf­tra­gung auch erst für das Kla­ge­ver­fah­ren erfolgen.

Auch nicht alle Ver­trä­ge mit Rechts­schutz­ver­si­che­run­gen, die Sozi­al­recht ent­hal­ten, decken die anwalt­li­che Ver­tre­tung im Wider­spruchs­ver­fah­ren ab. Sie bzw. wir kön­nen dies anhand Ihrer Ver­si­che­rungs­un­ter­la­gen überprüfen.

Soll­ten Ihre Ein­kom­mens- und Ver­mö­gens­ver­hält­nis­se dies zur Zeit erfor­dern, bie­tet der Staat als finan­zi­el­le Hil­fe für ein Wider­spruchs­ver­fah­ren soge­nann­te Bera­tungs­hil­fe an. Für ein Kla­ge­ver­fah­ren kann Pro­zess­kos­ten­hil­fe bean­tragt werden.

 

Angelika Focken
Kanzlei Focken Schwerbehindertenrecht

Sämt­li­che Ver­fah­rens­schrit­te, bis hin zum zum Beru­fungs­ver­fah­ren vor dem Lan­des­so­zi­al­ge­richt, kön­nen Sie grund­sätz­lich allei­ne durch­füh­ren. Es besteht kein Anwalts­zwang, außer vor dem Bun­des­so­zi­al­ge­richt. Das heißt, Sie müs­sen nicht zwin­gend eine Anwäl­tin oder einen Anwalt beauf­tra­gen, weil sowohl die Behör­de als auch das Gericht gesetz­lich ver­pflich­tet sind, von Amts wegen zu ermit­teln. Hilf­reich kann eine Unter­stüt­zung den­noch sein, zum Bei­spiel bei der Bewer­tung von für Sie nega­ti­ven medi­zi­ni­schen Sach­ver­stän­di­gen­gut­ach­ten. Die­se kön­nen aus ver­schie­de­nen Grün­den angreif­bar sein und müs­sen daher auch nicht immer das letzt­end­li­che Ergeb­nis bestimmen.

Wenn das Gericht von Män­geln in einem von dort aus beauf­trag­ten Gut­ach­ten über­zeugt wer­den kann, so besteht eine Chan­ce, dass zunächst noch ein wei­te­rer Sach­ver­stän­di­ger beauf­tragt wird.
Den müss­ten Sie eben­falls nicht sel­ber bezah­len. Es gibt vor Gericht als letz­ten Ret­tungs­an­ker dann noch die Mög­lich­keit, zu bean­tra­gen, dass ein selbst gewähl­ter Arzt gut­ach­ter­lich gehört wird. Dies ergibt sich aus § 109 Sozi­al­ge­richts­ge­setz. Die Kos­ten hier­für muss jedoch der Klä­ger, also sie oder Ihre Recht­schutz­ver­si­che­rung, in der Regel erst ein­mal sel­ber tragen.

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